Entwicklungsblog S- Bahn Südwest

Entwicklungsblog S- Bahn Südwest

Samstag, 20. September 2014

Leipzig- Knautnaundorf: so könnte es von oben aussehen!

Die vorletzte Station für die S- Bahn Südwest wäre die Station Leipzig Knautnaundorf:


mögliche Haltestellendraufsicht Lpz- Knautnaundorf unter Verwendung von Karten von openstreetmap.de
In Leipzig Knautnaundorf existierte jahrelang ein Haltepunkt für den Regionalverkehr. Allerdings wurde der Haltepunkt, wie auch in Großzschocher vor einigen Jahren abgeschafft. Knautnaundorf ist heute mit der Linie 120 aus Knautkleeberg zu erreichen.

In Leipzig Knautnaundorf existieren bereits die Bahnsteiganlagen, eine Sanierung ist aber nötig.
Im Zuge einer neuen S- Bahn nach Leipzig Südwest könnte man die Verlegung der Buslinie 118 erwägen. Aktuell verkehrt die 118 an Öffnungstagen des Freizeitparks 'Belantis' aus Knautkleeberg zum Freizeitpark. Durch eine Verlegung der Strecke zum Bahnhof Leipzig- Kanutnaundorf, bräuchte man nur noch gute fünf Minuten bis zum Freizeitpark. Belantis wäre außerdem in knapp 20 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Ein neuer Halt der Buslinie 120 wäre ebenfalls wünschenswert.

Viele Knautnaundorfer kennen die Vorteile eine Regionalbahnanschluss. Mit der S- Bahn Südwest würden noch weitere hinzukommen. Knautnaundorf wäre wieder direkt an das Zentrum und damit auch an das mitteldeutsche S- Bahnnetz angebunden.
Touristen und Leipziger profitieren vor allem durch die Fahrzeitverkürzung zum Freizeitpark und die Erschließung des Zwenkauer Sees mit dem ÖPNV.
Einpendler in die Gewerbegebiete Leipzig- Knautnaundorfs durch die deutlich kürzeren Fahrzeiten im Vergleich zur aktuellen Nahverkehr Anbindung.

Gibt es Fragen, Anregung oder Kritik? Hier auch der Verweis zum Internetauftritt Knautnaundorf´s.

Freitag, 19. September 2014

Die S1 als Vorbild!

Inzwischen stehen schon über 180 Menschen hinter der Idee für eine S- Bahn in den Leipziger Südwesten. 

Wir kämpfen so wie, vor über drei Jahren, die Grünauer für 'Ihre S1'. Wenn die Bemühungen der Grünauer auch erst vergeblich waren. Die S1 zeitweise eingestellt wurde. Ist sie, heute, eine der wichtigsten Linien im mitteldeutschen S- Bahnnetz. Zumal die S1 als erste mitteldeutsche S- Bahn im 15- Minuten Takt verkehren wird.

Ich glaube die S1 ist Mahnung und Vorbild zu gleich.
Mahnung, weil es noch viele Hindernisse zu überwinden gilt. Vorbild, weil man an guten Ideen dranbleiben muss. 


Samstag, 13. September 2014

Leipzig- Hartmannsdorf: so könnte es von oben aussehen!

Die dritte Station auf dem Neubau Stück der S- Bahn Südwest, wäre die Station Leipzig Hartmannsdorf:
mögliche Haltestellendraufsicht Lpz- Hartmannsdorf unter Verwendung von Karten von openstreetmap.de


Die Station Leipzig Hartmannsdorf wäre ein vollständiger Neubau. Das heißt in diesem Teil Leipzigs existierte, auch in der Vergangenheit, noch nie ein Regionalbahn Haltepunkt.
Hartmannsdorf ist bis heute mit der Buslinie 63 an Knauthain und somit an die Tramlinie 3 angebunden.


Die vielen Unterstützer aus Hartmannsdorf zeigen, allerdings wie dringend dort ein leistungsfähiger Anschluss an die Stadt benötigt wird. Die Fahrzeit würde sich mit der S- Bahn Südwest auf etwas mehr als 20 Minuten, von Hartmannsdorf zum Leipziger Hauptbahnhof, verkürzen.
Die Verbindung ist nicht nur für die Anwohner interessant die vielen kleinen und großen Gärtnereien in Hartmannsdorf stellen viele Arbeitsplätze zur Verfügung die so flexibel und schnell erreichbar wären. 
Die Naherholungsziele des Leipziger Südwesten sind auch von der Haltestelle Leipzig Hartmannsdorf schnell zu erreichen.

So könnte die neu geschaffene Station Leipzig Hartmannsdorf aussehen. Gibt es Fragen, Anregungen oder Kritik?

Sonntag, 7. September 2014

Leipzig- Knauthain: so könnte es von oben aussehen!

Der zweite Beitrag der Haltestellendraufsichten soll sich mit der Haltestelle Leipzig Knauthain beschäftigen:


mögliche Haltestellendraufsicht Lpz- Knauthain unter Verwendung von Karten von openstreetmap.de

Die Verkehrssituation in Knautkleeberg wurde mit dem Neubau der Wendeschleife für die Tramlinie 3 schon wesentlich verbessert. Der Bahnhofsvorplatz wurde im Zuge dieser Maßnahmen saniert, außerdem entstand ein vages Konzept für das Bahnhofsgebäude Knauthain. Nach meinem Kenntnisstand, gibt es diesbezüglich leider noch keine weiteren Fortschritte.

In einem misserablen Zustand befinden sich auch die hinter dem Bahnhofsgebäude befindlichen Gleisanlagen, auf denen aktuell die Linien EBx12 und EB22 der Erfurter Bahn verkehren.
Meiner Auffassung nach, besteht kein Handlungsbedarf im Bahnhofsumfeld. Die Bahnsteiganlagen müssten allerdings aus den Stand des 21. jahrhunderts modernisiert werden. Vorstellbar wäre, auch die Sanierung des Bahnhofsgebäude, zum  Beispiel als Infopunkt für die S-Bahn Mitteldeutschland.

Wie profitiert Knautkleeberg? Zusätzlich zu den vielen bereits genannten Vorteilen könnte das in Knautkleeberg bestehende 'Supermarkt Problem' teilweise entschärft werden. Die neue S- Bahn bindet Knautkleeberg in wenigen Minuten an Großzschocher mit den dort reichlich vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten [Kaufland, Aldi, Lidl, Netto, (Rossmann), ...] an.
Leipziger profitieren von der Haltestelle, da diese in unmittelbarer Nähe zum Cospudener See liegt (ca. 5 Minuten mit dem Fahrrad). Das BBW Leipzig (Berufsbildungswerk Leipzig), als überregional bekannte Bildungseinrichtung ist ebenfalls nur wenige Gehminuten entfernt.

Ich denke das Knautkleeberg, obwohl es bereits an den Regionalverkehr angeschlossen ist, enorm von einer S- Bahn Südwest profitieren würde und rufe hiermit alle Knautkleerberger auf die Unterschriftensammlung zu unterstützen und über diese mögliche Haltestellendraufsicht zu diskutieren.

Freitag, 5. September 2014

Wer profitiert noch?

Von der Einführung der S-Bahn Südwest profitieren nicht nur die Stadtteile Großzschocher, Knautkleeberg, Hartmannsdorf, Knautnaundorf und die kleine Stadt Groß Dalzig. 
Durch Überschneidungen mit der Bestandsstrecke der S- Bahnlinie 1 würden auch die Stadteile: Plagwitz, Lindenau, Leutzsch und Möckern profitieren. Dort wäre zukünftig ein 10 Minuten- Takt in die Stadt und zurück möglich.
Die Haltestelle Gohlis wird zusätzlich noch von der S-Bahnlinie 3 angefahren, so dass dort, in Zukunft, vier S-Bahnen in einer halben Stunde halten würden!

Die Vorteile liegen auf der Hand. Die genannten Stadtteile profitieren, ebenfalls enorm von der Idee "Die S-Bahn in den Leipziger Südwesten". Deswegen der Ruf nach Plagwitz, Lindenau, Leutzsch, Möckern, Gohlis und dem Zentrum nach Unterstützung beim Unterschriften sammeln. 

Donnerstag, 4. September 2014

Erste Erfolge

100, einhundert!, Personen haben die Unterschriftensammlung bereits mit ihrer Unterschrift unterstützt. Das ist ein wahrer Erfolg und ermutigt weiter zu machen. 

Viele Menschen sind von dem Projekt "Die S-Bahn in den Leipziger Südwesten" überzeugt und verbreiten es weiter. Ich bin mir allerdings sicher, das bei weitem noch nicht alle 'Betroffenen' von der Aktion Notiz genommen haben, deswegen auch hier noch einmal der Appell: Die Unterschriftensammlung mit anderen Menschen zu teilen. Jede Stimme zählt! 

https://www.openpetition.de/petition/online/die-s-bahn-in-den-leipziger-sdwesten

Danke.

Montag, 1. September 2014

Leipzig- Großzschocher: so könnte es von oben aussehen!

Zuerst: Ich freue mich über die große Unterstützung, in denn letzten zwei Tagen, und bin begeistert von dem großen Interesse an der S- Bahn Leipzig Südwest. Danke!

Um die neue S-Bahn Strecke, schon heute, ein Stück realistischer zu machen, habe ich Draufsichten auf mögliche neue Haltestellen erstellt.
Es handelt sich hier um Ideen, die sicher nicht ausgereift sind. Kritik und Anregungen sind erwünscht. Denn, wenn wir uns jetzt schon einig werden, können wir uns einheitlich vor dem ZVNL (Zweckverband Nahverkehr Leipzig) positionieren. Sehen später, also auch besser, ob unsere Forderungen erfüllt wurden oder nicht! 


Beginnen möchte ich mit der ersten Station stadtauswärts Leipzig Großzschocher:


mögliche Haltestellendraufsicht Lpz- Großzschocher unter Verwendung von Karten von openstreetmap.de
Da die ehemalige Station Leipzig Großzschocher mit Bahnhofsgebäude nach ihrer Stilllegung in einem trostlosen Zustand ist, bietet sich ein Haltestellen Neubau mit Personenübergang an.
Dieser würde, auch denn veränderten Nutzungsansprüchen in Lpz- Großzschocher besser gerecht. 

Aus der Ortsmitte sind es über die Anton- Zickmantel- Straße wenige Gehminuten bis zum neu geschaffenen Haltepunkt. Drei Stationen braucht der 65er Bus (PlusBus). Dieser wäre wohl am besten an der Haltestelle 'Weidenweg' eingebunden.
Der neu geschaffene Bahnübergang bringt eine günstige Anbindung, der westlich der Strecke Wohnenden, an die Ortsmitte.


Der Haltepunkt Lpz- Großzschocher ist, neben den Anwohner, vor allem für Arbeitnehmer der großen Gießereien, des Landwirtschaftdienstleisters und des neuen Feuerwehrzentrums Leipzig Südwest interessant. Es befinden sich außerdem einige Bildungseinrichtungen in unmittelbarer Nähe zur neuen Haltestelle.  


So könnte ich mir die neue Haltestelle vorstellen. Gibt es Kritik oder Anregungen?